Halbzeit: Am 27.05. haben wir an der 5.000ten Haustür geklingelt – siehe Bild.
Seit September 2025 hören wir auf diese Weise Ihren Anliegen zu (Stand: 28.05.2026). 10.000 Türen bis zur Wahl sind das Ziel.
Auch vorher haben wir bereits tausende Klingelknöpfe gedrückt und mit zahllosen Menschen gesprochen. Viele haben sich gefreut, dass wir zuhören.
Dabei halten wir Dir keinen Vortrag. Sondern ich stelle am liebsten eine Frage:
Denn das ist das Schöne am Türenklingeln: vor Ort erfahren wir ungefiltert, was Ihnen wichtig ist. Vor allem begegnen mir drei Themen oft:
Und das ist eine hervorragende Grundlage, um als Landtagsabgeordneter hier für Verbesserungen zu arbeiten.
Bisher haben wir mehrere Dutzend Ihrer Anliegen innerhalb von 72 h beantwortet oder weitergeleitet. Bei ca. 8 Anliegen haben wir die 72-h-Frist überschritten.
Sie haben ein Anliegen, Problem, Kritik? Schreiben Sie mir!
Innerhalb von 72 h melden wir uns bei Ihnen.
Schenken Sie mir Ihr Vertrauen, mache ich weiter. Jeden Monat werde ich als Abgeordneter weiter an Ihren Türen klingeln und Ihnen zuhören. Versprochen.
Dieses Versprechen lässt sich final und ehrlich erst nach der Wahlperiode beantworten.
Stand: 28.05.2026
Ich bin Ihr Ammendorfer für eine enkelfeste Wirtschaft, bezahlbares Wohnen und ein Stadtteilzentrum im Süden. Damit Ihre Enkel sagen: „Ich bleib hier!“
Drei Schwerpunkte entlang S-M-S sind die Grundlage für meine Arbeit:
Das Südstadt Center ist mehr als nur ein Lebensmittelgeschäft. Es beherbergt z. B. die einzige Drogerie für 28.000 Menschen in Südstadt und Silberhöhe. Nur eine Drogerie für eine ganze Kleinstadt! Es ist unser Stadtteilzentrum und erfüllt viele Funktionen von Daseinsvorsorge.
Zugleich ziehen dort immer mehr Geschäfte aus, die sanitären Zustände sind kritisch.
Die Eigentumsverhältnisse machen handeln schwierig. Und doch hat die Stadtverwaltung einige Optionen. Hier ist dringendes Handeln nötig.
Ich kämpfe dafür, dass wir unser Stadtteilzentrum erhalten – oder einen Alternativbau bekommen. Alle Akteure müssen an einen Tisch, damit es bergauf geht! Dafür habe ich im November 2025 eine Petition gestartet.
Vor allem Menschen mit geringem Lohn oder schmaler Rente leider unter den steigenden Kosten besonders.
Sozialer Wohnungsbau macht die Miete für die bezahlbar, die sich die stark steigenden Kosten nicht immer weiter leisten können. Und zugleich dämpft sie den Mietanstieg insgesamt im Markt für alle.
Deshalb ist es wichtig, dass das Land Sachsen-Anhalt die Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau jährlich abruft. Dafür gibt es eine Kofinanzierung durch das Land. In Summe sind dies fast einhundert Millionen Euro im Jahr, die künftig in Sozialwohnungen fließen könnten.
Steigende Energiekosten sind ein sehr komplexes Thema. Insbesondere bei den Netzentgelten kann der Bund diese deckeln. Dafür muss sich Sachsen-Anhalt einsetzen.
Es ist wichtig, dass nicht nur bestimmte Gruppen und Firmen entlastet werden, sondern dass Strom als zukunftstauglicher Energieträger konkurrenzfähig und bezahlbar bleibt, damit Menschen beispielsweise Wärmepumpen oder Elektroautos nutzen.
Dies ist eine Idee von mir, für die ich persönlich im im Wahlprogramm der SPD gekämpft habe. Sie steht dort als sogenanntes „Klimagründungsgeld“ drin. Der Name ist erst einmal nicht entscheidend. Es geht darum, bürokratiearme innovative Ideen und Firmengründungen zu belohnen.
Firmen, die uns unabhängiger von Kohle, Öl und Gas machen oder die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen, beispielsweise aus China, verringern, sollten wir unterstützen.
Der Weinberg-Campus in Halle ist ein Beispiel dafür, wie eine Investition in Zukunftstechnologien uns als Stadt Gewerbeeinnahmen, als Gesellschaft Jobs und insgesamt Wohlstand bringen kann. Hier können wir weiterhin eine Vorreiterrolle einnehmen, in einem Bundesland, das bereits sehr viel z. B. im Bereich von Wind- und Solarenergie tut. Dafür ist das Gründungsgeld eine innovative Maßnahme.
Es geht darum, dass wir die Kinder und die Schwächsten in unserer Gesellschaft gut behandeln und schützen müssen. Dazu zählen beispielsweise nicht, dass:
Bei vielen Sicherheitsthemen geht es oft um das Sicherheits-„gefühl“.
Ein wichtiger Hebel sind hier die Gestaltung des öffentlichen Raumes durch die Anwesenheit anderer Menschen, Lichtgestaltung gerade im Winter, Präventionsangebote, Aufenthaltsräume für Jugendliche und vieles mehr.
Ebenso ist auch die Präsenz von Ordnungskräften wie der Polizei an bestimmten Orten für Ansprechbarkeit und Sichtbarkeit wichtig und sinnvoll, beispielsweise am Gesundheitszentrum Silberhöhe.
Menschen in unserer Stadt müssen sicher nach Hause kommen können.
Dabei geht es um Schulkinder auf dem Fahrrad, die nicht sicher auf den Dautzsch kommen. Genauso geht es um Senioren in Reideburg, die abends nicht mehr wirklich mit dem Bus wegkommen. Und es geht um kaputte Fußwege in der Silberhöhe, Ammendorf oder Radewell, die nicht mit Rollator oder Rollstuhl befahrbar sind.
Die Verlängerung der Europachaussee ist eines der wichtigsten Projekte für den Süden und Ammendorf.
Entscheidend ist hierbei: Der Stadtteil muss wirklich profitieren. Das bedeutet, wir dürfen nicht einfach nur eine Blechlawine durch den bestehenden Stadtteil, z.B. durch die Unterführung der Bahn in Radewell, leiten. Und wir müssen die lokale Wirtschaft wirklich fördern, wie beispielsweise die Gewerbetreibenden wie Apotheke, Fahrradladen und Arztpraxen in Ammendorf.
Zugleich säen neue Straßen neuen Verkehr, das ist wissenschaftlich bewiesen. Deshalb brauchen wir eine sinnvolle Anpassung der Merseburger Straße in Ammendorf durch das Stadtbahnprogramm. Das bedeutet einen separaten Gleiskörper, eine Autospur weniger und ordentliche Rad- und Fußwege.
Wie gefällt es Ihnen bei uns im Süden und Osten Halles? Wie sieht für Sie eine enkelfeste Infrastruktur & Stadtentwicklung aus?
Ihre Stimme möchte ich in den Landtag von Sachsen-Anhalt einbringen. Damit es hier 2030 fairer zugeht als heute. Daher schreib mir gerne, was Dir wichtig ist.
Ihr
Julius Neumann
Rund um unser Stadtteilzentrum, das Südstadt Center, ist seit November viel passiert. Ich habe eine Petition gestartet, dass Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt das Center zur Chefsache machen soll. Dies hat er inzwischen getan und ist am 27.03. vor dem Center mit uns ins Gespräch gekommen. Er hat zugesichert, dass es auch künftig eine Versorgungszentrum geben muss.
All das ist möglich, weil es inzwischen eine organisierte Anwohnerschaft in der Südstadt gibt. Melden Sie sich gerne, wenn ich dorthin Kontakt herstellen soll.
Wir sind kontinuierlich im Stadtteil unterwegs. Was bewegt Sie?
Hier bestimmen Sie ganz bequem von Zuhause, worum es geht. Radwege? Schulen? Sicherheit?
Entweder kommen wir gerne persönlich vorbei, telefonieren oder führen ein Online-Gespräch. Melden Sie sich einfach, z. B. unter politik@juliusneumann.de.
Melden Sie sich einfach mit Ihrem Anliegen und wir suchen nach einer Lösung.
Rufen Sie mich einfach unter 01523-3810110 an. Auch andere Termine oder ein Treffen via Videokonferenz sind nach Absprache natürlich gerne jederzeit möglich.
Zum Tag des Ehrenamts gibt es im Rosengarten in der Gaststätte Reichhardts Sommerfreunde eine Podiumsdiskussion. Herzliche Einladung!
Machen Sie einen Osterspaziergang durch Ihr Viertel? Zeigen Sie mir, was Ihnen vor Ort wichtig ist.
Im Rahmen des städtischen Frühjahrsputzes haben wir am Südstadt Center dutzende Säcke Müll gesammelt und aufgeräumt.
Neben den Bürgerdialogen begehen wir mit Ihnen regelmäßig Ihr Stadtviertel. Zeigen Sie mir direkte Ihre Anliegen vor Ort!
Am 02.12.2025 treffen wir uns 19:00 Uhr an der Haltestelle „Reideburg“.
Wir führen regelmäßig Bürgerdialoge durch. Hier können Sie Ihre Anliegen aus Ihrem Viertel loswerden. So möglich, beantworten wir Ihre Antworten vor Ort oder melden uns im Nachhinein bei Ihnen.
Am 27.11.2025 treffen wir uns 19:00 Uhr im Gesundheitszentrum Silberhöhe, Tagungsraum, 4. Ebene. Thema: Wie retten wir das Südstadt Center?
Neben den Bürgerdialogen führen wir außerdem „Platzbegehungen“ in Ihrem Viertel durch, wo Sie uns Ihre Anliegen direkt vor Ort zeigen können.
Neben den Bürgerdialogen begehen wir mit Ihnen regelmäßig Ihr Stadtviertel. Zeigen Sie mir direkte Ihre Anliegen vor Ort!
Am 25.11.2025 treffen wir uns 19:00 Uhr vorm Büschdorfer Hof.
November 2025
Dezember 2025
Januar 2026
Februar 2026
März 2026
April 2026
Mai 2026
Juni 2026
Juli 2026
August 2026
September 2026
Oktober 2026
November 2026
Dezember 2026
Wie viele junge Menschen habe ich nach der Schule Halle verlassen. Ich wollte dual studieren und Wirtschaftsingenieur werden, dafür musste ich nach Bayern ziehen. Hinzu kommt: für junge Menschen hatte mein Heimatstadtteil Ammendorf wenig zu bieten. Fast jeden Tag bin ich als Jugendlicher in die Stadt geradelt, um meine Freizeit nicht zuhause zu verbringen.
Als Ihr Kandidat für den Landtag möchte ich mich daher unbedingt für einen Stadtteil einsetzen, zu dem Ihre Enkel sagen: ‚Ich bleib hier!‘
Es geht mir darum, im Landtag für bezahlbares Wohnen für Senioren und Azubis zu kämpfen. Genauso wichtig sind Investitionen in eine enkelfeste Infrastruktur, z. B. Treffpunkte, Radwege oder die Verlängerung der Europachaussee. Auch Energiekosten spielen eine große Rolle, hierbei sind schneller Ausbau von Netzen und Speichern für eine weltmarkt-unabhängige Energieversorgung entscheidend.
Meine 3 wichtigsten Schwerpunkte und Versprechen finden Sie verlinkt.
2024 kandidierte ich daher als „erster von unten“ (Platz 8) bei der Kommunalwahl für die SPD und erhielt ca. 1.450 Stimmen im Süden.
Nach der Kommunalwahl wurde ich sog. „Sachkundiger Einwohner“ im Ordnungs-, Klima- und Umweltausschuss des Stadtrates von Halle.
Mit der SPD-Fraktion arbeite ich seitdem kontinuierlich zu verschiedensten Themen. Darunter sind beispielsweise Hitzeschutz, Sicherheit, sicheren Verkehrs- und Schulwegen, bezahlbarem Straßenbahnverkehr, Radverkehr und vielem mehr. Diese wertvollen Erfahrungen von vor Ort möchte ich im Landtag einbringen.
Hier im Süden bin ich aufgewachsen. Zur Schule ging ich auf das Elisabeth-Gymnasium.
Ich fühle mich in unserem Stadtteil sehr wohl und finde, wir könnten öfter etwas stolz auf ihn sein.
Leidenschaftlich gerne fahre ich z. B. Fahrrad. Meistens entlang der alten Heerstraße. Den Freitagabend verbringe ich am liebsten bei einem kühlen Bier in der Kleinen Ulrichstraße mit Freunden – in der Innenstadt. Das zeigt: wir brauchen mehr Freizeit-Optionen hier im Süden.
Seit über 11 Jahren bin ich am Wochenende regelmäßig als Fußball-Schiedsrichter aktiv. Das schönste daran: im Schiedsrichterteam und am besten gemeinsam mit den Mannschaften nach dem Spiel etwas vom Grill essen und ein Bier trinken.
Fairness im Alltag und in unserer Gesellschaft sind wir sehr wichtig. Als Schiedsrichter versuche ich immer, mit den Spielern im Austausch zu stehen und zu vermitteln. Wenn ich mal einen Fehler mache, gebe ich das gerne zu. Entscheidend ist hier offene und ehrliche Kommunikation. Diese vermittelnde Rolle möchte ich auch im Landtag von Sachsen-Anhalt einbringen.
Ein Schwachpunkt bei uns im Süden ist die Wirtschaft: Für ein duales Studium bin ich letztlich für vier Jahre nach München gezogen. Dort habe ich mehrere Jahre im Automobil-Bereich gearbeitet. Der Beruf als Wirtschaftsingenieur ist sehr lehrreich, weil ich oft zwischen verschiedenen Experten vermitteln darf.
2022-2024 hatte ich das große Privileg, für meinen Master in Kopenhagen zu studieren. Aus dieser Stadt bringe ich einige Ideen mit. In der dänischen Hauptstadt steht in Bereichen wie Verkehr oder öffentlicher Verwaltung der Mensch viel öfter im Mittelpunkt:
Seit mehreren Jahren bin ich selbstständig: Als Moderator rund um Energie- und Zukunftsthemen setze ich mich ein, dass wir Menschen ein klareres Bild von einer enkeltauglichen Zukunft entwickeln. In unserer Stadt leben immer weniger Bienen. Schon heute werden unsere Sommer immer heißer, viele Menschen leiden darunter. Für all diese Herausforderungen gibt es gute Lösungen, mit denen es uns allen besser geht: Bunt blühende Wiesen und schattige Bäumen zum Beispiel.
Uns Menschen geht es nur gut, wenn es den Pflanzen und Tieren um uns herum auch gut geht.
Dafür bin ich auf Veranstaltungen und auf Social Media unterwegs. Beispielsweise haben mich bisher mehrere Bundesministerien, internationale Konzerne sowie verschiedene Konferenzen beauftragt.
In der SPD bin ich seit 2023 aktiv. Die Erfahrungen als Schiedsrichter und Wirtschaftsingenieur möchte ich nutzen, damit es in Halle bergauf geht.
Als junger Mensch (27) bringe ich neue Perspektiven & frischen Wind mit. Zugleich verfüge ich über Erfahrungen als Selbstständiger sowie die Mitarbeit im halleschen Stadtrat.
Als Schiedsrichter vermittele ich gerne zwischen verschiedenen Standpunkten. Mein Ziel ist immer eine pragmatische Lösung, mit der alle zufrieden sind. Aus Prinzip auf einem Standpunkt zu beharren, mag ich ungern. Kommunalpolitik funktioniert nur im Team.
Persönlich würde ich gerne zwei, drei konkrete Ideen aus der Fahrradstadt Kopenhagen in Halle umsetzen. Z. B. was die Sicherheit von Radwegen angeht oder den kühlenden Effekt von Wasser im Sommer.
Anstatt lange um den heißen Brei herumzureden, lege ich lieber los und probiere aus: Was funktioniert in der Praxis wirklich? Was ist Menschen wichtig?
Als Selbstständiger bin ich Verkäufer, Buchhalter und Redakteur in einem. Dadurch muss ich oft neue Dinge einfach ausprobieren und lernen, ohne viel Zeit für wochenlange Vorbereitung zu haben.
Dieses Prinzip passt auch perfekt zur Kommunalpolitik: am liebsten gehe ich einfach auf die Straße und frage Menschen direkt, was ihnen zu einem konkreten Thema wichtig ist.
Ich bin überzeugt, dass unsere Gesellschaft nicht so gespalten ist, wie viele sagen. Wir müssen mehr miteinander statt übereinander reden. Ein wichtiger Teil ist dabei das Zuhören.
Für mich bildet ehrlich interessiertes Zuhören die entscheidende Grundlage, damit wir unsere Stadt in den nächsten Jahren weiter voranbringen können. Nur so können wir umsetzen, was uns in Halle wirklich wichtig ist: Egal, ob das mehr Bäume, bezahlbare Mieten oder barrierefreie Haltestellen sind.
Beantragen Sie hier bequem Briefwahl, sobald dies möglich ist (3 min)!
Bei uns im Stadtteil liegt die Wahlbeteiligung zum Teil bei nur 20% (Kommunalwahl 2019). Zugleich ist Wählengehen unsere wichtigste Aufgabe in der Demokratie. Nur so haben wir in der Stadt und im Bundesland eine starke Stimme und können den Süden & Osten Halles voranbringen.
Sie haben bestimmt viel zu tun im Alltagsstress. Deshalb erinnere ich Sie gerne ans Wählen.
Klicken Sie hier für Ihre persönliche Wahlerinnerung per WhatsApp. Dann schreibe ich Ihnen kurz vor dem Wahltag am 6. September.
Sie können mich in Halles Süden und Osten wählen (Wahlkreis 38).
Hallescher Süden:
Hallescher Osten:
Hintergrund: In Halle gibt es 4 Wahlkreise. Mich können Sie im Wahlkreis 38 / Halle IV wählen.
Die genauen Wahlkreise für Halle sind hier verlinkt.
Sie wählen im September den neuen Landtag von Sachsen-Anhalt, der sich normalerweise aus 83 Landtagsabgeordneten zusammensetzt. Die Abgeordneten erhalten eine Diät, um Vollzeit für ihre Wählerschaft da sein zu können. (Persönlich halte ich die aktuelle Diät für deutlich zu hoch. Bei Fragen hierzu sprechen Sie mich gerne an.)
Bei der Wahl am 06.09.2026 haben Sie2 Stimmen.
Briefwahl ist die bequeme und sichere Alternative dazu, am 9. Juni ins Wahllokal zu gehen. Sobald Du Deine Wahlbenachrichtigung im Briefkasten hast (voraussichtlich im Mai), kannst Du online die Unterlagen direkt nach Hause bestellen.
Leider nicht. Zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 dürfen alle ab 18 Jahren wählen.
Flyer, Videodrehs, Kinderschminke: die Arbeit von mir und meinem Team ist ressourcenintensiv. Zugleich arbeiten wir im Team ehrenamtlich.
Möchten Sie uns dabei unterstützen und eine steuerlich absetzbare Spendenquittung erhalten?
Dann spenden Sie gerne über folgenden Link z. B. via Paypal oder direkt an die IBAN:
Kontoinhaber: SPD Ortsverein Halle-Süd
IBAN: DE98 8005 3762 0386 2000 91
Verwendungszweck: „Wahlkampf Julius Neumann“ + Ihr Name & Adresse
Herzlichen Dank!
Folgen können Sie per Mausklick meiner bisherigen Pressemitteilung als PDF herunterladen.